Prof. Dr. Gerhard Wolf

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AG Frankfurt (Oder) – 80 Tagessätze

Amtsgericht

Im Namen des Volkes

Urteil

In der Strafsache

gegen

wegen Körperverletzung

hat das Amtsgericht ... Strafrichter- in der Sitzung vom 21.01.2003 unter Teilnahme von

Richter am Amtsgericht xxx
(als Strafrichter)

Referendar xxx
(als Beamter der Staatsanwaltschaft)

xxx
(als Verteidiger)

Justizsekretärin xxx
Urkundsbeamte(r) der Geschäftsstelle

für Recht erkannt:

Der Angeklagte wird wegen vorsätzlicher Körperverletzung zu einer Geldstrafe von 80 Tagessätzen in Höhe von je 10 € verurteilt.

Der Angeklagte hat die Kosten des Verfahrens einschließlich seiner notwendigen Auslagen zu tragen.

Angewendete Vorschriften: §§ 223 Abs. 1, 230 Abs. 1 StGB.

Gründe:

(abgekürzte Fassung gemäß § 267 Abs. 4 StPO)

Der 25 Jahre alte, ledige Angeklagte ist als Tischler beschäftigt.

Nach seinen Angaben bezieht er ein monatliches Nettoeinkommen in Höhe von ca. 400,00 €.

Der Angeklagte ist bislang 2 mal strafrechtlich in Erscheinung getreten.

Die dem Urteil zugrundeliegenden erwiesenen Tatsachen ergeben sich aus der zugelassenen Anklageschrift der Staatsanwaltschaft xxx vom xx.09.2002, auf deren Inhalt verwiesen wird.

Die verhängte tat- und schuldangemessen Geldstrafe ergibt sich aus der Strafmaßbestimmung der im Urteilstenor genannten angewandten Strafvorschriften und aus § 40 StGB.

Die Kostenentscheidung folgt aus § 465 StPO.

Richter am Amtsgericht

 


 

 

Zuletzt bearbeitet am: 13.01.2013

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