Prof. Dr. Gerhard Wolf

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AG Frankfurt (Oder) – 100 Tagessätze

Amtsgericht

Im Namen des Volkes

Urteil


In der Strafsache


gegen

wegen vorsätzlicher Körperverletzung

hat das Amtsgericht ...Strafrichter - in der Sitzung vorn 20.02.2003
unter Teilnahme von

Richter am Amtsgericht xxx
(als Strafrichter)

Amtsanwältin xxx
(als Beamtin der Staatsanwaltschaft)

Justizsekretärin xxx
(als Urkundsbearntin der Geschäftsstelle)

für Recht erkannt:

Der Angeklagte wird wegen vorsätzlicher Körperverletzung zu einer Geldstrafe von

100 Tagessätzen in Höhe von je 15 €

verurteilt.

Der Angeklagte hat die Kosten des Verfahrens einschließlich seiner notwendigen Auslagen zu tragen.

Angewendete Vorschriften: §§ 223 Abs. 1, 230 Abs. 1.

Gründe:

(abgekürzte Fassung gemäß § 267 Abs. 4 StPO)

Der 25 Jahre alte, ledige Angeklagte ist zur Zeit arbeitslos. Er ist gegenüber 2 Kindern unterhaltsverpflichtet. Nach eigenen Angaben bezieht er ein monatliches Arbeitslosengeld in Höhe von ca. 520 €.

Der Angeklagte ist bislang 8 mal strafrechtlich in Erscheinung getreten.

Die dem Urteil zugrundeliegenden erwiesenen Tatsachen ergeben sich aus der zugelassenen Anklageschrift der Staatsanwaltschaft xxx, auf deren Inhalt verwiesen wird.

Die verhängte tat- und schuldangemessene Geldstrafe ergibt sich aus der Strafmaßbestimmung der im Urteilstenor genannten angewandten Strafvorschriften und aus § 40 StGB.

Die Kostenentscheidung folgt aus § 465 StPO.

Richter am Amtsgericht

 

 

Zuletzt bearbeitet am: 13.01.2013

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