Meine Gesamtkonzeption

Eine wissenschaftliche Lehre lässt sich nicht auf das eigene Spezialgebiet beschränken, obwohl es schon in diesem Labyrinth genug zu tun gibt. Erforderlich ist der Blick auf "Das große Ganze".

Eine Strafrechtslehre kann sich dementsprechend nicht mit Ausarbeitungen zu Systemfragen und interessanten Einzelproblemen dieses Gebiets begnügen: Sie setzt eine Allgemeine Rechtslehre voraus, die ihrerseits auf eine empirisch abgesicherte und methodisch überprüfte Erkenntnis- und Verhaltenslehre gestützt sein muss.

Das zwingt zu einer Gratwanderung: Ein Straf-Rechts-Wissenschaftler muss das Kunststück vollbringen, einen 'Gordischen Knoten', den er sich mit seinem Arbeitsgebiet eingehandelt hat, wissenschaftlich zu entwirren und aufzuzeigen, wie sich eine Auflösung der Probleme in der Praxis umsetzen lässt.

Für die Publikation meiner Arbeitsergebnisse nutze ich die heutigen technischen Möglichkeiten, durch die sich die Chancen einer Online-Publikation mit den Vorzügen der üblichen Druckwerke verbinden lassen.