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Nebeneinander von Online-Publikation und Druck

Mein Ziel, die Ergebnisse meiner strafrechtlichen Arbeiten unter Einbeziehung der erkenntnis-, wissenschafts-, verhaltens- und sprachtheoretischen Vorfragen auszuformulieren und zu publizieren, lässt sich nur Schritt für Schritt umsetzen, d.h. mit ständigen Korrekturen von Tag zu Tag weiterentwickeln. Vieles, was man heute für gesichert hält, kann sich morgen als korrektur- oder ergänzungsbedürftig herausstellen. Vieles, was man heute als strafrechtliches Problem einstuft, erweist sich bei detaillierter Analyse als weit allgemeineres Problem - oder auch als irrelevant. Aktuelle Ereignisse, einzuarbeitende Neuerungen in Rechtsprechung und Literatur oder langfristig wirkende neue Entwicklungen erfordern ohnehin dynamische Publikationsmedien. 

Die technischen Möglichkeiten, online-Inhalte mit print on demand aktuell als Buch zu publizieren, sind inzwischen weitgehend ausgereift und für Autor und Leser problemlos zu handhaben.

Inhalte, bei denen der traditionelle „Griff zum Buch“ eine Arbeitserleichterung ist, sollen nicht nur online, sondern demnächst auch als Druckversion zur Verfügung stehen. Das setzt aber voraus, dass die Online-Texte zu dem jeweiligen Themenbereich einigermaßen druckreif fertiggestellt sind.