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Erläuterung der Netzstruktur 

Die hier zusammengestellten Seiten sind nicht hierarchisch angeordnet, sondern es sind aufeinander Bezug nehmende Seiten zur einzelnen Themen, die aufeinander Bezug nehmen, m.a.W. untereinander ‘vernetzt’ sind. Sie bilden also keine “Pyramide” oder sonstige hierarchische Ordnung (vgl. demgegenüber die sog. Begriffspyramide). 

Ein Netz ist allerdings keine chaotische wahllose Verbindung, sondern eine strukturierte Verknüpfung von Knoten ("Neuronen") durch ("Synapsen", siehe Wortbedeutung). Vgl. den Gehirnatlas als Vorlage! Was dabei wem (sachlich, historisch, insbesondere entwicklungsgeschichtlich) folgt und wie die Entwicklungen sich untereinander bedingen bzw. begründen, kann offenbleiben (vgl. dazu … Darwin,  …) - das ist ein gesondertes, logisch nachgeordnetes Thema.

Das Beispiel zeigt, dass es (mehr oder minder zwingende, ‘stringente’) Zweckmäßigkeitserwägungen gibt, in der die Themen zu behandeln sind …  

Die  “Janusköpfigkeit” meiner Zwecke und der sich daraus ergebenden Darstellung

Man kann in diese Seiten daher von zahllosen Stellen aus einsteigen: …

Sucht man nach einem ‘Pack-Ende’, ergeben sich zwei Möglichkeiten:

Bei der Strafrechtslehre und bei der Ontologie, d.h. der allgemeinen Wissenschaftslehre.  

wissenschaftlich-Forschungstheoretisch ist methodisch (und didaktisch!) ist bei der Ontologie anzusetzen.

praktisch und alltagstheoretisch ist beim Strafrecht anzusetzen…  

Die Anwendungsorientierte Darstellung fasst beides nach meinem eigenen Gutdünken zusammen…

Publikationskonzept

 

"Dauerbaustelle"